Alltag erfahren

„Das notwendige Lernen in Alltagssituationen, das unseren Förderschultyp auszeichnet, erfordert, dass täglich Schülergruppen außerschulische Lernorte aufsuchen, die nicht in der Nähe der Schule liegen.“

Das Einzugsgebiet der Schule

Zum Einzugsgebiet der Helen-Keller-Schule gehören derzeit die Städte Ratingen, Mettmann und Erkrath. Die Struktur ist vornehmlich städtisch, jedoch wie in vielen Teilen des Kreises Mettmann auch ländlich geprägt.

Lage der Schule

Die Schule liegt im Stadtteil Ratingen-West. Sie endet mit ihrem rückwärtigen Teil (Turnhalle, Lehrschwimmbecken, Schulhof) unmittelbar an der viel befahrenen Westtangente. Diese grenzt das auf der gegenüberliegenden Seite befindliche Hochhausviertel vom alten Stadtteil Eckamp ab. Parallel zur Westtangente verläuft als Sackgasse der Scheifenkamp, an dem sich der Schuleingang befindet.

Links und rechts neben der Schule liegen die Heilpädagogische Kindertagesstätte und die Werkstatt für Behinderte, WfB des Kreises Mettmann.

Gemeinsam mit den Mitarbeiter/innen der Werkstatt nutzen wir den Schulhof. Er wurde im Rahmen unserer Erweiterungsbaumaßnahme nach den Vorschlägen einer Arbeitsgruppe in Absprache mit der WfB und unter Mitwirkung eines Landschaftsarchitekten neu gestaltet.

Infrastruktur

Ein Supermarkt (zirka 4 Gehminuten), ein Möbelgeschäft, ein Heimwerkermarkt, eine Apotheke und das Einkaufszentrum jenseits der Westtangente in Ratingen-West (etwa 7-10 Minuten Gehweg) bieten gute Einkaufsmöglichkeiten.

Die nahe gelegene kleine Kirche in der Bachstraße (5-7 Minuten) wird an bestimmten Festtagen zu Gottesdienstfeiern aufgesucht.

Kooperationen
Mit den Schulen in Ratingen-West sind wir durch gemeinsame Projekte (GÖS, BLK, INFRA-WEST) und einen Kooperationsvertrag mit der Stadt Ratingen verbunden:

  • Erich-Kästner-Schule, GGS
  • Astrid-Lindgren-Schule, GGS
  • Dietrich-Bonhoeffer-Schule, Gymnasium
  • Käthe-Kollwitz-Schule, Realschule
  • Martin-Luther-King-Schule, Gesamtschule

Lernen im Alltag

Das notwendige Lernen in Alltagssituationen, das unseren Förderschultyp auszeichnet, erfordert, dass täglich Schülergruppen außerschulische Lernorte aufsuchen, die nicht in der Nähe der Schule liegen:

Regelmäßig laut Stundenplan stattfindende Lernangebote, die an bestimmte Funktionsräume in der Umgebung und in der Stadt gebunden sind (Medienzentren, Markt, Museen, Stadthalle, Schwimmbad, Eishalle, Sporthalle).

Lernangebote im Rahmen des Unterrichts. Zu diesen Zwecken stehen der Schule drei schuleigene Busse zur Verfügung. Einer wird vom Schulträger finanziert, die anderen zwei vom Förderverein.
Öffentliche Verkehrsmittel fahren ganztägig im 10 Minuten-Rhythmus von der Westtangente zur Stadtmitte und nach Düsseldorf.