Neue Technologien

„Soft- und Hardware werden in Relation zu den Förderschwerpunkten der Kinder eingesetzt.“

Ausstattung und Voraussetzung

Alle Klassen und die meisten Funktionsräume der Schule sind mit zwei Netzwerkanschlüssen versehen. Per DSL-Anschluss besteht in fast allen Räumen ein Zugang zum Internet.

Jede Klasse der Schule verfügt über eine Medienecke

  • mit mindestens einem PC mit dem Betriebssystem Windows 7;
  • diese Computer sind an das „pädagogische Netzwerk“ angeschlossen, so dass mit den Computern ins Internet gegangen werden kann.
  • Über das Netzwerk können alle Klassen auf den in der Schule verteilten Netzwerkdruckern ausdrucken. Einzelne Klassen haben zusätzlich einen lokal angeschlossenen Drucker bzw. einen Scanner.

An Lernsoftware ist als Schullizenz auf allen Systemen installiert:

  • „Budenberg“
  • „Lernwerkstatt“
  • „Schreiblabor“
  • sowie Microsoft Office.

In der Schule wird mit starren und serverbasierten Profilen gearbeitet. Dadurch wird gewährleistet, dass für die Schüler an allen Rechnern die gleiche vertraute Benutzeroberfläche erscheint und zugleich zufällige Veränderungen nicht bleibend sind.

Um aber auf die individuellen Lernvoraussetzungen der Schüler eingehen zu können, ist es möglich, spezielle auf einzelne Schüler oder Schülergruppen abgestimmte Programme zusätzlich zu installieren.

Seit dem Sommer 2016 gibt es einen eigenen PC-Raum mit 6 PC-Arbeitsplätzen, einem Farbdrucker und einem Scanner.

Medienkonzept mit Förderschwerpunkten

Bei dem Medienkonzept der Schule werden die Anforderungen an Soft- und Hardware in Relation zu den Förderschwerpunkten gesetzt. Dabei wird zwischen entwicklungsorientierten und Handlungs- beziehungsweise fachorientierten Schwerpunkten unterschieden. Die Ausstattung wird kontinuierlich an veränderte Anforderungen angepasst.